Mobilität
für alle.

Mobilität
für alle.

Ob Auto, Fahrrad oder ÖPNV –  wir brauchen neue Ideen, um für  alle Menschen eine gute und barrierefreie Mobilität zu ermöglichen.

Wer auf das Auto angewiesen ist, soll zügiger durch die Stadt kommen. Ich setze mich für Quartiersgaragen ein, in denen  Anwohner, Besucher und Gewerbetreibende parken können.

Fahrradfahren in Leipzig muss sicherer werden! Ich will für mehr Fahrradstraßen  sorgen, die nicht   zugeparkt und möglichst  wenig vom Autoverkehr gekreuzt werden.

Nicht Fahrverbote helfen weiter, sondern mehr ÖPNV-Angebote mit zusätzlichen Strecken und einer höheren Taktung. Ich will Vielfahrer entlasten und ein einfaches Bezahlmodell, das tatsächlich gefahrene Strecken berücksichtigt.

Mein 10 Punkte Plan für Leipzig

Keine Fahrverbote!

Ob Pendler, Familien oder Gewerbetreibende – viele Menschen sind auf das Auto angewiesen. Statt Verboten brauchen wir daher bessere Angebote. Wir müssen die Attraktivität klimafreundlichen Verkehrs steigern und unsere Verkehrsteilnehmer über die Möglichkeiten informieren, sie motivieren und ausprobieren lassen. Mein Ziel ist ein kluger Mix, bei dem die Verkehrsarten nicht konkurrieren, sondern sich ergänzen.

Zügiger durch die Stadt!

Schon jetzt wird deutlich, dass eine wachsende Stadt auch mehr
Verkehr bedeutet. Sicher sind viele Staus dieser Tage durch Baustellen und Sperrungen bedingt, aber wir müssen heute entscheiden, wie Verkehrsströme in den nächsten 10, 20, 30 Jahren geordnet werden. Wir müssen die starken Achsen für den Verkehrsfluss ausschöpfen, die Kombination von Radial- und Ringstraßen weiterentwickeln. Nur so kann der Motorisierte Individualverkehr in den Wohngebieten verringert und Platz für Angebote des Umweltverbundes geschaffen werden. Deshalb ist es erforderlich, dass der Mittlere Ring und das Tangentenviereck zügig geschlossen werden.

Quartiersgaragen einführen!

Wer als Gast im Waldstraßenviertel länger als drei Stunden parken möchte, soll sich künftig bei der Stadt mit seinem Personalausweis anmelden müssen. Das ist total umständlich und der völlig falsche Weg. Ich will für Quartiersgaragen sorgen, in denen Anwohner und Besucher, tagsüber auch Gewerbetreibende, ihre PKW abstellen können. Somit schaffen wir auch mehr Platz für Radwege. Ähnlich können wir bei Innenhöfen vorgehen und hier Tiefgaragen bauen, die an der Oberfläche der Naherholung dienen.

Fahrradfahren in Leipzig muss sicherer werden!

Wenn Fahrräder, ÖPNV sowie parkende und fahrende Autos sich auf den gleichen Flächen tummeln, dann haben grundsätzlich immer die Radfahrer das Nachsehen. Nicht selten wird Fahrradfahren auf diese Weise zur echten Gefahr. Damit muss Schluss sein! Eine Lösung ist die Leitung des Fahrradverkehrs über parallel zu Hauptverkehrsadern vorhandene Straßenzüge in Leipzig.

Fahrradschnellstraßen bauen!

Wer die Attraktivität des Radverkehrs grundlegend erhöhen will, darf sich nicht damit begnügen, hier und da mal einen Radweg auszubauen. Ich will für Fahrradschnellstraßen sorgen, auf denen Radfahrer ungehindert und zügig durch die Stadt kommen.

ÖPNV-Angebote ausbauen!

Die Diskussionen im Stadtrat über die Nahverkehrsplanung zeigen den großen Handlungsbedarf. Leipzig braucht dringend neue Strecken und eine höhere Taktung. Es kann nicht sein, dass ganze Stadtgebiete nicht vernünftig an das ÖPNV-Netz angeschlossen sind. Wir brauchen die vernünftige Anbindung ganzer Wohngebiete an das ÖPNV-Netz.

ÖPNV für alle!

Die Nutzung von Bus und Bahn darf nicht am Geldbeutel scheitern. Ich bin dafür, Bedürftige und Vielfahrer bei den Ticketpreisen noch stärker zu entlasten.

Digitalen Fahrschein einführen!

Wer beispielsweise mit Taxi oder E-Scooter durch die Stadt fährt, zahlt einen Preis, der der tatsächlich zurückgelegten Strecke entspricht. Das ist nachvollziehbar, fair und einfach. Was für diese Verkehrsträger selbstverständlich ist, muss auch für den ÖPNV endlich Realität werden. Wir haben die technischen Möglichkeiten – nutzen wir sie!

Barrierefreiheit schaffen!

Ob Bordsteinkanten oder Übergänge bei Bus und Bahn – noch immer gibt es in unserer Stadt Barrieren, die für manche Menschen das Leben deutlich erschweren und manchmal unüberwindbar sind. Ich will mich nicht damit abfinden, sondern dafür sorgen, dass Barrierefreiheit eine Selbstverständlichkeit wird.

Stadt und Land verbinden!

Ich bin überzeugt, Leipzig wird nur erfolgreich in den kommenden Jahrzehnten sein, wenn Stadt und Umland enger kooperieren – das gilt in besonderer Weise für den Verkehr. Zu oft hat man in Leipzig nur bis zur Stadtgrenze gedacht. Aber die Lösung so vieler Probleme erfordert den Blick über den Tellerrand. Pendlerverkehr und Wirtschaftsverkehr benötigen leistungsfähige Straßen. Weiterhin muss die S-BahnAnbindung verbessert und das Park&Ride-System ausgebaut werden.

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